Freitag, 28. Dezember 2012

Interview mit Michael Peinkofer zu "Der Hobbit"

Jetzt gibt es ein Interview mit Michael Peinkofer zu "Der Hobbit"!

1. Wie war es für Sie eine Kurzgeschichte zum Thema "Tolkien" zu schreiben?

Es ist grundsätzlich immer schön, wenn Anthologien zu aktuellen Themen gemacht werden, zumal, wenn sie so schön gemacht sind wie diese, da ist man gerne dabei. Meine Kurzgeschichte hat ja eher was Parodistisches, in der Hobbit-Fans aber viele Anspielungen entdecken werden. Im Grunde ist es also eine respektvolle Verbeugung vor Meister Tolkien und seinem Werk.

2. Welche Bücher haben Sie von J.R.R. Tolkien gelesen und wie fanden Sie diese?

Den "Hobbit" (schon mehrmals, und das gleich im ersten Anlauf) und den "Herr der Ringe" (allerdings erst im dritten Anlauf, dann aber gleich zweimal :-) Andere Sachen nur in Auszügen.

3. Werden Sie sich den Kinofilm zu „Der Hobbit“ ansehen?

Aber ja!

4. Haben Sie auch die Geschichten der Autoren gelesen?

Ich bin vorsichtig, was die Schöpfungen deutscher Kollegen angeht. Möchte nichts unbewusst kopieren, deshalb halte ich mich beim Lesen zurück.

5. Wie erklären Sie sich, dass „Der Hobbit“ nach all den Jahren immer noch so beliebt ist?

Es ist eine zeitlose Geschichte mit liebevoll gezeichneten Figuren und verschrobenen Charakteren. Und einen Drachen gibt es auch!

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