Samstag, 22. Dezember 2012

Interview mit Markus Heitz zu "Der Hobbit"

Jetzt mein Interview mit Markus Heitz, der zwar mit Hobbits nicht viel zu tun hat, aber dafür umso mehr mit Zwergen zu "Der Hobbit". 

1. Wie war es für dich eine Buchreihe über Zwerge zu schreiben? Hast du dabei an Tolkien und seine Bücher gedacht? 

Sicher habe ich das. Tolkien hat das Genre, in dem ich zu einem Teil schreibe, ja ins Leben gerufen und stark geprägt. Wir moderne Phantastik-Autoren nutzen die Grundlagen, interpretieren aber neu und setzen andere Schwerpunkte. Dennoch ist sein Verdienst, die High Fantasy definiert zu haben. 

2. Welche Bücher hast du von J.R.R. Tolkien gelesen und wie fandest du diese? 

Angefangen hat es mit Der Hobbit, und ich war sofort begeistert! Danach kam der Herr der Ringe, und ich brauchte drei Anläufe, um durch den ersten Band zu gelangen. Zu viele Beschreibungen, die mich nicht interessierten. Aber weiter bin ich nicht gekommen als diese insgesamt vier Bücher. 

3. Wirst du dir den Kinofilm "Der Hobbit" ansehen?

Sicherlich! Und ich werde sehr kritisch sein, fürchte ich. Das Herz schlägt nunmal für Zwerge. 

4. Hast du schon andere Geschichten mit Zwergen, Hobbits oder Figuren von Tolkien gelesen? 

Das waren schon ein paar, aber ich kriege sie nicht mehr zusammen. 

5. Wie erklärst du dir, dass „Der Hobbit“ nach all den Jahren immer noch so beliebt ist? 

Weil durch die vorangegangene Verfilmung des Herrn der Ringe Interesse an Fantasy und explizit für die Völker aus dem Tolkien-Universum entstanden ist, auf den Jackson zurückgreifen kann. Moderne Märchen mit Bildgewalt.

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