Montag, 25. Mai 2015

Der Bücherwahnsinn oder das Märchen von Arvelle

Heute erzähle ich euch ein Märchen. Also macht es euch gemütlich, macht euch einen Tee und stellt ein paar Kekse bereit.

 Es war einmal ein Reich, das hieß "Literarien" und dort lebten viele Buchverrückte, die mit anderen Buchverrückten über ihre Sucht sprachen und schrieben. Die Stapel der ungelesenen Bücher waren höher, als die größten Hochhäuser und die Stapel der gelesenen Bücher noch viel höher. Doch die schönen Tage sollten bald vorbei sein, denn viele waren so versunken in den Büchern, das sie keine Zeit mehr fanden zu arbeiten und das nötige Geld zu verdienen. Die Stapel der ungelesenen Bücher waren nicht größer, als ein Zwerg. Doch als die Not am schlimmsten war und die Tage am dunkelsten, an jenem Tag, als die Geschichten auszusterben begannen, erschien den Menschen eine gute Fee, die "Arvelle" hieß. Diese Fee machte das Wunder war. Die Buchsüchtigen bekamen durch ihren Zauberspruch die Möglichkeit Bücher günstiger zu bekommen, obwohl sie noch wie neu aussahen. Jeder bekam das perfekte Buch. Es gab viele günstige Kinder- und Jugendbücher, aber auch viele Krimis. Und es gab genug Bücher für alle. Tausende Bücher gab es für den halben Preis oder sogar noch günstiger zu kaufen. Die Buchverrückten konnten sich nicht zurückhalten und so wuchsen die Stapel der ungelesenen Bücher wieder an und wurden noch größer, als je zuvor und auch die Stapel der gelesenen Bücher wuchsen, als wollten sie nach den Sternen greifen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lesen sie noch heute.

Sicherlich habt ihr schon bemerkt,worum es heute in diesem Post geht. Und zwar um Arvelle. Von dieser Seite habe ich euch schon einmal berichtet und heute soll es darum gehen, wie "Arvelle" meine Buchsucht nur noch schlimmer macht. Denn gerade als Schüler, der ich ja noch bin, hat man eher nicht so viel Geld zur Verfügung. Ich gehe zudem oft und gerne ins Kino und da kostet ein Kinobesuch mit Popcorn teilweise schon bis zu 25 €. Bei "Arvelle" gibt es Bücher deutlich günstiger, teilweise bis zu 90 Prozent. Natürlich denkt ihr euch jetzt, dass es dabei doch einen Haken geben muss, aber tatsächlich sind die Bücher mit drei Sternen (die Sterne zeigen den Zustand des Buches an) oft neuwertig. Der einzige Nachteil ist der "Mängelexemplar"-Stempel auf den Büchern, den man angeblich aber mit Schmirgelpapier wegkriegt (ich habe das noch nicht ausprobiert, aber mal einen Blogartikel dazu gelesen).

Da es von allen großen Verlagen Schnäppchen bei Arvelle gibt, gucke ich regelmäßig auf der Seite vorbei, denn jede Woche kommen immer wieder neue Angebote dazu. Deshalb lohnt es sich auch auf der Facebook-Seite von Arvelle vorbeizugucken, denn dort wird man immer über die neuesten Angebote informiert.

"Arvelle" ist dabei Fluch und Segen zugleich, denn wer kennt das nicht, man nimmt sich vor nur einmal im Laden nach Büchern zu gucken, ohne etwas zu kaufen und schon kommt man mit einer Tüte voller Bücher aus der Buchhandlung. Bei "Arvelle" kommt dazu, dass die Bücher deutlich günstiger sind, ab einem Bestellwert von 19 € sogar versandkostenfrei und ab einem Bestellwert von 30 € bekommt man sogar noch ein Geschenk von "Arvelle", dass man sich unter diesen Produkten selbst aussuchen darf. Bücherverrückte werden also dem Fluch von "Arvelle" schneller verfallen und der SUB wird sicher größer werden, ihr werdet aber auch viele tolle neue Bücher entdecken, die ihr nicht gelesen hättet, wenn sie nicht so günstig gewesen wären. 

Die Bilder von den Büchern in diesem Post sind, wie ihr euch sicher denken könnt Bücher von "Arvelle", die alle eine Drei-Sterne-Zustandsbewertung bekommen haben.

ACHTUNG: Dieser Post ist gesponsert von "Arvelle". Das heißt, dass ich für das Schreiben dieses Beitrags einen Gutschein über 25 Euro erhalten habe. Der Text und die darin enthaltene Meinung stammt allerdings von mir.

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