Mittwoch, 21. Oktober 2015

Kurzinterview mit Julia Engelmann

Auf der Frankfurter Buchmesse hatte ich in diesem Jahr am Freitag die Möglichkeit der Poetry Slammerin Julia Engelmann zwei Fragen zu stellen. Ihr Text "One Day" hat mittlerweile wahrscheinlich jeder gesehen und war (wie ich) begeistert von dem Auftritt. Das erste Buch folgte bald und hat mich vollkommen überzeugt. Julia Engelmann schafft es zu inspirieren, motivieren und regt an über das eigene Leben nachzudenken, ist dabei aber nie belehrend, sondern vor allen Dingen sehr ehrlich.

Zum Erscheinen ihres zweiten Buches war sie zu Gast beim (sehr vollen) Randomhouse-Bloggertreff.  Eine gute Möglichkeit für mich ihr zwei Fragen zu stellen:

Wie würdest Du Dich in drei Worten charakterisieren?

Jemand, der (1) sich nicht (2) charakterisiert (3). Ich weiß, das hinkt (lacht). Aber das soll jemand anderes machen.

Hast du ein schriftstellerisches Vorbild?

Oh ja, ich mag...(überlegt) Na ja, was heißt Vorbild? Aber es gibt Leute von denen ich richtig gerne Bücher lese. Also, gerade lese ich richtig viel Hesse, den mag ich richtig gerne. Ich mag Éric-Emmanuel Schmitt richtig gerne, von dem ist zum Beispiel "Oskar und die Dame in Rosa", der macht so Erzählungen. Ja, die gefallen mir im Moment richtig gut.


Ich werde mir "Oskar und die Dame in Rosa" auf jeden Fall mal etwas näher ansehen. Für euch habe ich hier noch ein Video zu dem neuen Buch von Julia Engelmann:

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