Etwas verspätet gibt es nun wieder Neuigkeiten zu den Verfilmungen von "Sieben Minuten nach Mitternacht", "Die Auserwählten im Labyrinth", dem neuen Buch von Josephine Angelini und noch vielem mehr. Wenn euch das Video gefallen hat, gebt mir einen Daumen nach oben und abonniert meinen Kanal.
Sonntag, 29. Juni 2014
"Happy Smekday oder Der Tag an dem ich die Welt retten musste“-Rezension
Vielen Dank für das Hörbuch an Lizzynet.
Inhalt
An Weihnachten landen überall auf der Erde Aliens, welche die Erde, als ihre neue Heimat ansehen. Nach ihrem Anführer nennen sie sie in Smekland um, was den merkwürdigen Titel erklärt. Doch für Gratuity beginnt das Grauen erst, als sie ihre Mutter entführen, die sie natürlich versucht zu retten. Hilfe bekommt sie dabei von einem netten, aber tollpatschigen Alien.
Meine Meinung
Das Buch lebt ganz alleine von seiner Skurilität, denn es ist schon ein sehr, sehr merkwürdiges Szenario, dass ein Elfjähriges Mädchen und ein Alien die Mutter des Mädchen auf einer von Aliens bevölkerten Erde suchen. Dazu ist das für beide Seiten ein ziemlicher Kulturschock und so ergeben sich unfassbar witzige Szenen, wenn die beiden sich gegenseitig von ihren Welten erzählen. Und obwohl das Ganze ziemlich skurril und merkwürdig wirkt, ist es dennoch glaubhaft geschildert und man fühlt sich sehr wohl in der Geschichte. Die vielen Witze lassen einen das Hörbuch schnell durchhören (ohne Pausen) und ich musste sehr oft lachen. Das liegt nicht nur an dem Buch, sondern auch an der Sprecherin Cathlen Gawlich, die mit ihrer Stimme Aliens zum Leben erwecken kann und noch viel mehr, sodass man das Gefühl hat, dass das Hörbuch von einer Gruppe Sprechern eingesprochen wurde. Sie passt besonders gut zu dieser verrückten Geschichte und man merkt ihr die Freude beim Lesen an. Toll ist auch, dass sich das Hörbuch nicht mit langen Erklärungen aufhält, die Geschichte wird vielmehr sehr temporeich geschildert, sodass es tatsächlich nie langweilig wird. Die Dialoge wirken allerdings teilweise nicht ganz realistisch und ein paar Witze sind voraussehbar. Dafür gibt es aber ein paar versteckte Botschaften im Hörbuch, wie zum Beispiel, dass man keine Vorurteile haben sollte. Manchmal hat mich das Hörbuch auch ein wenig an den Film „Per Anhalter durch die Galaxis“ erinnert, denn auch dort treffen auf witzige Art und Weise zwei ganz verschiedene Welten aufeinander.
Fazit
Ein skurriles Hörbuch, dass unfassbar gut eingesprochen wurde und sehr temporeich, ohne Längen erzählt wird.
4,5 von 5 Punkten
Samstag, 21. Juni 2014
"Mein Bild sagt mehr, als deine Worte"-Rezension
Inhalt
In dem Buch geht es um Evan, aus dessen Sicht das gesamte Buch geschrieben ist. Seine beste Freundin Ariel ist verschwunden und die Umstände sind nicht ganz klar. Dann bekommt Evan Fotos zugestellt und muss sich fragen, ob er Ariel wirklich gekannt hat, während der Leser langsam mehr über Ariel erfährt und darüber, wie sie verschwunden ist.
Wie bin ich auf das Buch gestoßen?
Ich habe gerade erst "Letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Leviten gelesen (Rezension folgt) und war dann ziemlich überrascht, als ich gehört habe, dass es ein weiteres Buch von ihm gibt bzw. eines gerade erschienen ist. Ich habe bisher nicht viel darüber gelesen und auf amazon auch keine Rezensionen gefunden, da ich "Letztendlich sind wir dem Universum egal" aber geliebt habe, dachte ich, dass ich dem Buch zumindestens eine Chance gebe.
Der Schreibstil (und weitere Besonderheiten)
Ich wurde überhaupt nicht enttäuscht, denn das Buch kann mit vielen Besonderheiten glänzen. Da ist zum einen der grandiose Schreibstil. Ich habe ja schon geschrieben, dass das Buch aus der Sicht von Evan geschrieben wird, allerdings sind es viel mehr seine Gedanken, die man zu lesen bekommt. Denn in dem Buch sind viele Sätze durchgestrichen, was viel über Evan verrät und hier als wunderbares stilistisches Mittel eingesetzt wird, eines dass mich schon bei "Ich fürchte mich nicht" (Goldmann Verlag) sehr beeindruckt hat, aber ebenso umstritten ist. Ich jedenfalls finde diese Art Schreibstil sehr interessant und man kann die Schrift, obwohl es durchgestrichen ist sehr gut lesen, der Lesefluss wird also nicht beeinträchtigt.
Dazu gibt es im Buch immer Mal wieder Besonderheiten beim Schreibstil. So werden in einem Kapitel beispielsweise alle Wörter klein geschrieben. Es gibt also immer etwa zwischen den Zeilen zu lesen. Diese Art zu schreiben macht das Buch aber auch...irgendwie einsam (so seltsam es klingt). Man kriegt wirklich nur Evans Sichtweise mit und ansonsten tauchen nicht viele Figuren auf, das Hauptaugenmerk liegt ganz klar bei ihm. Das ist aber nicht schlecht, sondern macht das Buch vielmehr zu etwas besonderem.
Eine weitere Besonderheit sind die Fotos, die das Buch begleiten, denn David Leviten hat zusammen mit einem befreundeten Fotografen an dem Buch gearbeitet. Er bekam die Fotos und schrieb dann nach und nach die Geschichte. Das funktioniert toll und macht das Buch wiederum interessant und zu etwas einmaligem.
Die Charaktere
Man bekommt in dem Buch die gesamte Gefühlswelt von Evan geboten, dafür bleiebn andere Charaktere ziemlich blass und undurchsichtig. Das ist schade, aber dennoch passt es irgendwie, da es eben in dem Buch schlichtweg um Evan und seine Gedanken geht.
Die Handlung
Es entsteht während des Buches eine unfassbare Spannung, die es einem nicht ermöglicht abzubrechen, da man einfach herausfinden möchte, was hinter der mysteriösen Geschichte steckt. Der Autor nimmt sich während der Erzählung sehr viel Zeit für Evan, vergisst aber die Geschichte an sich nicht, sodass es keine langweilige Stelle gibt. Das Ende allerdings kommt sehr plötzlich und ist dafür zu kurz. Die Auflösung hätte in meinen Augen etwas mehr Zeit benötigt, was ich etwas schade finde, dennoch überwiegt für mich der tolle Anfang und die ebenso tolle Mitte.
Fazit
Ein wirklich besonderes Buch mit einer neuen Art Schreibstil und echten Gefühlen eines Charakters. Dabei ist die Geschichte spannend hat am Ende allerdings ein paar Schwächen
4 von 5 Punkten
In dem Buch geht es um Evan, aus dessen Sicht das gesamte Buch geschrieben ist. Seine beste Freundin Ariel ist verschwunden und die Umstände sind nicht ganz klar. Dann bekommt Evan Fotos zugestellt und muss sich fragen, ob er Ariel wirklich gekannt hat, während der Leser langsam mehr über Ariel erfährt und darüber, wie sie verschwunden ist.
Wie bin ich auf das Buch gestoßen?
Ich habe gerade erst "Letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Leviten gelesen (Rezension folgt) und war dann ziemlich überrascht, als ich gehört habe, dass es ein weiteres Buch von ihm gibt bzw. eines gerade erschienen ist. Ich habe bisher nicht viel darüber gelesen und auf amazon auch keine Rezensionen gefunden, da ich "Letztendlich sind wir dem Universum egal" aber geliebt habe, dachte ich, dass ich dem Buch zumindestens eine Chance gebe.
Der Schreibstil (und weitere Besonderheiten)
Ich wurde überhaupt nicht enttäuscht, denn das Buch kann mit vielen Besonderheiten glänzen. Da ist zum einen der grandiose Schreibstil. Ich habe ja schon geschrieben, dass das Buch aus der Sicht von Evan geschrieben wird, allerdings sind es viel mehr seine Gedanken, die man zu lesen bekommt. Denn in dem Buch sind viele Sätze durchgestrichen, was viel über Evan verrät und hier als wunderbares stilistisches Mittel eingesetzt wird, eines dass mich schon bei "Ich fürchte mich nicht" (Goldmann Verlag) sehr beeindruckt hat, aber ebenso umstritten ist. Ich jedenfalls finde diese Art Schreibstil sehr interessant und man kann die Schrift, obwohl es durchgestrichen ist sehr gut lesen, der Lesefluss wird also nicht beeinträchtigt.
Dazu gibt es im Buch immer Mal wieder Besonderheiten beim Schreibstil. So werden in einem Kapitel beispielsweise alle Wörter klein geschrieben. Es gibt also immer etwa zwischen den Zeilen zu lesen. Diese Art zu schreiben macht das Buch aber auch...irgendwie einsam (so seltsam es klingt). Man kriegt wirklich nur Evans Sichtweise mit und ansonsten tauchen nicht viele Figuren auf, das Hauptaugenmerk liegt ganz klar bei ihm. Das ist aber nicht schlecht, sondern macht das Buch vielmehr zu etwas besonderem.
Eine weitere Besonderheit sind die Fotos, die das Buch begleiten, denn David Leviten hat zusammen mit einem befreundeten Fotografen an dem Buch gearbeitet. Er bekam die Fotos und schrieb dann nach und nach die Geschichte. Das funktioniert toll und macht das Buch wiederum interessant und zu etwas einmaligem.
Die Charaktere
Man bekommt in dem Buch die gesamte Gefühlswelt von Evan geboten, dafür bleiebn andere Charaktere ziemlich blass und undurchsichtig. Das ist schade, aber dennoch passt es irgendwie, da es eben in dem Buch schlichtweg um Evan und seine Gedanken geht.
Die Handlung
Es entsteht während des Buches eine unfassbare Spannung, die es einem nicht ermöglicht abzubrechen, da man einfach herausfinden möchte, was hinter der mysteriösen Geschichte steckt. Der Autor nimmt sich während der Erzählung sehr viel Zeit für Evan, vergisst aber die Geschichte an sich nicht, sodass es keine langweilige Stelle gibt. Das Ende allerdings kommt sehr plötzlich und ist dafür zu kurz. Die Auflösung hätte in meinen Augen etwas mehr Zeit benötigt, was ich etwas schade finde, dennoch überwiegt für mich der tolle Anfang und die ebenso tolle Mitte.
Fazit
Ein wirklich besonderes Buch mit einer neuen Art Schreibstil und echten Gefühlen eines Charakters. Dabei ist die Geschichte spannend hat am Ende allerdings ein paar Schwächen
4 von 5 Punkten
Donnerstag, 19. Juni 2014
Arvelle-Bloggeraktion
Heute möchte ich euch eine besondere Internetseite empfehlen bzw. einen Online-Shop:
Was ist das Besondere bei "Arvelle"?
Ihr bekommt dort Bücher deutlich günstiger, teilweise bis zu 90 %! Die verkauften Bücher sind oft Mängelexemplare, allerdings halten sich die Mängel wirklich in Grenzen und die Bücher sind ungelesen. Wer sich trotzdem unsicher wegen des Zustandes der Bücher ist, findet eine Einstufung des Mängelgrades bei jedem Buch. Bei drei Sternen sieht es aber fast wie neu aus und das Buch ist trotzdem deutlich günstiger. Für Vielleser ist das eine tolle Möglichkeit spannende, romantische, lustige (...) Bücher zu kaufen, ohne dass man danach kein Geld mehr für einen Kinobesuch etc. hat. Die meisten Bücher sind zudem ziemlich neu, aber oft nur begrenzt verfügbar, also schnell zuschlagen ;)
Gibt es bei "Arvelle" nur Bücher?
Nein, es gibt zudem Hörbücher, DVD`s und Non-Book-Artikel. Neuerdings findet man auch Aktionspakete. In diesen Paketen befinden sich mehrere Bücher eines Autors, einer Reihe oder eines Genres. Diese Aktionspakete findet ihr hier. Ich persönlich finde ja das Dystopie-Aktionspaket ziemlich interessant.
Bücher von welchen Verlagen kann man dort denn kaufen?
Ich habe bisher eigentlich keinen mir bekannten Verlag gesehen ist, der nicht mit einem Sonderangebot vertreten ist! Es gibt Bücher aus dem "Loewe Verlag", von "Carlsen", "Oetinger", "Dressler", "FJB", "Chicken House" und noch viele Hörbücher, zum Beispiel von "Oetinger audio".
Wie teuer ist der Versand?
Bis zu einem Bestellwert von 19 € liegen die Versandkosten bei nur 2, 95 € (und das ist schon sehr billig)! Danach ist er sogar kostenlos!
Also: Einfach auf diesen Link klicken und viele Bücher kaufen und dabei viel Geld sparen :D
Sonntag, 4. Mai 2014
Bericht zur "HobbitCon 2014"
Hier der Bericht von Alexandra, mit der ich die HobbitCon besucht habe. Meiner folgt in den nächsten Tagen, außerdem gibt es noch drei Videos und ein Interview, die auf euch warten. Die Fotos sind übrigens von ihr.
Schon bei dem ersten Schritt in das Maritim Hotel in Bonn fühlte man sich wieder wie in Mittelerde und als ein Teil von etwas Großem. Man traf Leute, die man vielleicht schon vom letzten Jahr kannte, oder machte neue Bekanntschaften. Hier konnte man seine Begeisterung für den "Hobbit" mal so richtig ausleben und lange (Diskussions)gespräche mit anderen führen. Das Angebot an Workshops, Panels, Vorträgen etc. war, wie auch beim letzten Jahr, erstaunlich vielfältig. Erneut wurden spaßige, interessante und beeindruckende Dinge angeboten, bei denen man viel lernen konnte und vor allem viel Spaß hatte. Außerdem waren in diesem Jahr wieder einmal viele Stargäste anwesend, die herzlich, offen, nett und sehr lustig waren. Bei den dazugehörigen Panels konnte man sich teilweise vor Lachen kaum halten. Bei den Autogrammstunden nahmen sie sich ausreichend Zeit für jeden einzelnen Fan und wechselten ein paar Worte mit ihnen oder schüttelten jedem die Hand. Auf der Hobbitconvention fühlt man sich wie in einer großen Familie, bestehend aus Hobbit- und Herr der Ringeliebhabern. Gesprächsthemen sind aber auch andere Fantasyfilme oder Serien. Natürlich wird auch über andere Dinge gesprochen, doch natürlich ist alles rund um Fantasy vorherrschend. Man konnte zusammen mit anderen spekulieren, wie es im dritten Teil der Triologie weitergeht, seine eigene Meinung zu den bisherigen Filmen bringen und sich die Meinung anderer anhören. Ein ganz besonderer Stargast, über den sich viele freuten, war Sir Richard Taylor, Gründer und Erfinder von WETA. Er begeisterte viele mit seinem Workshop, in dem er einen Zuschauer zu einem volkommenen Ork machte. Alles in allem war diese Hobbitconvention, genau wie die im Jahr 2014, sehr gelungen und absolut unvergesslich. Am letzten Tag, noch auf der Convention, verspürte man erneute Trauer, dieses Ereignis schonwieder zu verlassen, doch man ging mit einem Lächeln und wundervollen Erinnerungen und natürlich der Vorfreude auf das nächste Jahr.
Schon bei dem ersten Schritt in das Maritim Hotel in Bonn fühlte man sich wieder wie in Mittelerde und als ein Teil von etwas Großem. Man traf Leute, die man vielleicht schon vom letzten Jahr kannte, oder machte neue Bekanntschaften. Hier konnte man seine Begeisterung für den "Hobbit" mal so richtig ausleben und lange (Diskussions)gespräche mit anderen führen. Das Angebot an Workshops, Panels, Vorträgen etc. war, wie auch beim letzten Jahr, erstaunlich vielfältig. Erneut wurden spaßige, interessante und beeindruckende Dinge angeboten, bei denen man viel lernen konnte und vor allem viel Spaß hatte. Außerdem waren in diesem Jahr wieder einmal viele Stargäste anwesend, die herzlich, offen, nett und sehr lustig waren. Bei den dazugehörigen Panels konnte man sich teilweise vor Lachen kaum halten. Bei den Autogrammstunden nahmen sie sich ausreichend Zeit für jeden einzelnen Fan und wechselten ein paar Worte mit ihnen oder schüttelten jedem die Hand. Auf der Hobbitconvention fühlt man sich wie in einer großen Familie, bestehend aus Hobbit- und Herr der Ringeliebhabern. Gesprächsthemen sind aber auch andere Fantasyfilme oder Serien. Natürlich wird auch über andere Dinge gesprochen, doch natürlich ist alles rund um Fantasy vorherrschend. Man konnte zusammen mit anderen spekulieren, wie es im dritten Teil der Triologie weitergeht, seine eigene Meinung zu den bisherigen Filmen bringen und sich die Meinung anderer anhören. Ein ganz besonderer Stargast, über den sich viele freuten, war Sir Richard Taylor, Gründer und Erfinder von WETA. Er begeisterte viele mit seinem Workshop, in dem er einen Zuschauer zu einem volkommenen Ork machte. Alles in allem war diese Hobbitconvention, genau wie die im Jahr 2014, sehr gelungen und absolut unvergesslich. Am letzten Tag, noch auf der Convention, verspürte man erneute Trauer, dieses Ereignis schonwieder zu verlassen, doch man ging mit einem Lächeln und wundervollen Erinnerungen und natürlich der Vorfreude auf das nächste Jahr.
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| Eine Giraffe |
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| Der fertige Ork |
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| Kili und Ori |
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| Love is in the Air |
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| Wer erkennt den Vater von Gimli? |
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| Oscarpreisträger Richard Taylor |
Donnerstag, 20. März 2014
Rezension zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz
Vielen Dank für die Bereitstellung des Leseexemplars an Lizzynet.
Inhalt
Sam zieht mit ihrem Vater nach dem Tod der Mutter aus Amerika nach Deutschland. Doch obwohl sie gut Deutsch kann, ist das natürlich eine schwierige Situation für sie, welche nicht dadurch vereinfacht wird, dass sie in der Schule merkwürdig angesehen wird. Doch auch an anderen Orten sieht man sie komisch an und so wird ihr gleich am ersten Tag in der Schule viel Hass von Seiten der Mitschülern entgegengeworfen. Sie macht sich auf die Suche nach dem Grund (welcher dieser ist, verrate ich lieber noch nicht, lest euch also bitte auch vor dem Lesen den Klappentext oder andere Beschreibungen nicht durch!) und stößt dabei auf viele verschiedene Charaktere. Dabei spielt auch die Liebe eine Rolle.
Hintergrund
Und schon wieder eine Geschichte in der jemand (der dazu auch noch irgendein Elternteil verloren hat) seinen Heimatort verlassen muss und in eine neue Stadt zieht. Manchmal habe ich den Eindruck, dass man bei vielen Büchern die ersten 30 Seiten überspringen könnte, weil sie ja doch immer nur das gleiche behandeln. Na ja...so geht es hier also besonders am Anfang viel darum, wie sich Sam in der neuen Umgebung zurecht findet. Außerdem besteht das Buch hauptsächlich aus Krimi-Elementen und meiner Meinung nach kann man von einem Thriller nicht reden. Dazu gibt es natürlich eine Liebesgeschichte-gehört wohl jetzt immer dazu...
Meine Meinung
Wie bereits zuvor geschildert ist die Hauptthematik hier ziemlich klischeehaft. Dazu oberflächliche Charaktere, wie der Nerd und die Zicken. Der Einstieg fällt einem allerdings dafür sehr leicht und man findet auch schnell zu Sam und kann sich sehr gut mit ihr identifizieren. Außerdem hält sich das Buch nicht lange mit Beschreibungen der Grundsituation am Anfang auf-das Buch starrte rasant direkt am Anfang. Danach ist es allerdings so, dass 100 Seiten nichts passiert (beziehungsweise fast nichts). Man weiß schon viel vom Klappentext und so war der Anfang eher langweilig. Spannung entwickelte sich hier leider gar nicht und richtig heftig wurde es während des ganzen Buches nicht. So ist das Buch allerdings für 12-Jährige LeserInnen sicherlich sehr spannend, wenn man die ersten 100 Seiten um hat. Denn am Ende nimmt das Buch noch an Fahrt auf und natürlich möchte man auch wissen, wie es weitergeht. Blöd ist da aber, dass die Autorin einige Themen anreißt und sie dann nicht vollendet. Was das Buch dann aber rettet ist für mich der tolle Schreibstil. Es lässt sich leicht lesen, aufgelockert durch gute Dialoge.
Fazit
Ein Buch, dass am Anfang eher langweilig ist und erst dann an Fahrt aufnimmt. Außerdem sind die Charaktere eher schwach, man kann sich aber gut mit der Hauptfigur identifizieren und der Schreibstil ist super!
2, 5 von 5 Sternen
Inhalt
Sam zieht mit ihrem Vater nach dem Tod der Mutter aus Amerika nach Deutschland. Doch obwohl sie gut Deutsch kann, ist das natürlich eine schwierige Situation für sie, welche nicht dadurch vereinfacht wird, dass sie in der Schule merkwürdig angesehen wird. Doch auch an anderen Orten sieht man sie komisch an und so wird ihr gleich am ersten Tag in der Schule viel Hass von Seiten der Mitschülern entgegengeworfen. Sie macht sich auf die Suche nach dem Grund (welcher dieser ist, verrate ich lieber noch nicht, lest euch also bitte auch vor dem Lesen den Klappentext oder andere Beschreibungen nicht durch!) und stößt dabei auf viele verschiedene Charaktere. Dabei spielt auch die Liebe eine Rolle.
Hintergrund
Und schon wieder eine Geschichte in der jemand (der dazu auch noch irgendein Elternteil verloren hat) seinen Heimatort verlassen muss und in eine neue Stadt zieht. Manchmal habe ich den Eindruck, dass man bei vielen Büchern die ersten 30 Seiten überspringen könnte, weil sie ja doch immer nur das gleiche behandeln. Na ja...so geht es hier also besonders am Anfang viel darum, wie sich Sam in der neuen Umgebung zurecht findet. Außerdem besteht das Buch hauptsächlich aus Krimi-Elementen und meiner Meinung nach kann man von einem Thriller nicht reden. Dazu gibt es natürlich eine Liebesgeschichte-gehört wohl jetzt immer dazu...
Meine Meinung
Wie bereits zuvor geschildert ist die Hauptthematik hier ziemlich klischeehaft. Dazu oberflächliche Charaktere, wie der Nerd und die Zicken. Der Einstieg fällt einem allerdings dafür sehr leicht und man findet auch schnell zu Sam und kann sich sehr gut mit ihr identifizieren. Außerdem hält sich das Buch nicht lange mit Beschreibungen der Grundsituation am Anfang auf-das Buch starrte rasant direkt am Anfang. Danach ist es allerdings so, dass 100 Seiten nichts passiert (beziehungsweise fast nichts). Man weiß schon viel vom Klappentext und so war der Anfang eher langweilig. Spannung entwickelte sich hier leider gar nicht und richtig heftig wurde es während des ganzen Buches nicht. So ist das Buch allerdings für 12-Jährige LeserInnen sicherlich sehr spannend, wenn man die ersten 100 Seiten um hat. Denn am Ende nimmt das Buch noch an Fahrt auf und natürlich möchte man auch wissen, wie es weitergeht. Blöd ist da aber, dass die Autorin einige Themen anreißt und sie dann nicht vollendet. Was das Buch dann aber rettet ist für mich der tolle Schreibstil. Es lässt sich leicht lesen, aufgelockert durch gute Dialoge.
Fazit
Ein Buch, dass am Anfang eher langweilig ist und erst dann an Fahrt aufnimmt. Außerdem sind die Charaktere eher schwach, man kann sich aber gut mit der Hauptfigur identifizieren und der Schreibstil ist super!
2, 5 von 5 Sternen
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